Mensch und Tier

Mensch und Tier

Wir treten für das sofortige Ende von Tierversuchen in deutschen Forschungsanstalten und privaten Labors ein. Produkte, die mittels Tierversuchen hergestellt werden und auf den Markt importiert werden, werden mit einem Aufschlag von 10% auf die Umsatzsteuer verteuert. Der erzielte Betrag wird im Haushalt für die Finanzierung von Tierheimen, Gnadenhöfen freigestellt.

Die Fleischerzeugung im Bundesgebiet ist auf den Bedarf der Bevölkerung zu einzuschränken. Tierhaltung und –tötung muss so tierfreundlich wie möglich erfolgen. Die Haltung soll in kleinen Einheiten und ausschließlich nach strengen, tierrechtlichen Vorschriften erfolgen. Medikamtentengabe soll dadurch unnötig werden, Hormonbehandlungen für bspw. schnelleres Tierwachstum sind zu untersagen.

Schlachthöfe sollen wieder näher an den Tierhaltungsbetrieben erstellt werden, Tierhalter, die entsprechende Schlachtereien eröffnen möchten, erhalten attraktive Finanzierungsmöglichkeiten. Ziel ist, Tiertransporte weitgehend unnötig zu machen.

Fischfang mittels großen Trawlern ist zu beenden, es müssen Ruhezonen für die Erholung der Fischbestände geschaffen werden. Die Fangquoten müssen massiv gesenkt werden. International treten wir für ein totales Verbot von Walfang ein.

Wir sind uns bewusst, dass diese Maßnahmen das Produkt Fleisch und Wurst relevant verteuern wird.

Wir treten für die Abschaffung von Tierhaltung im Zirkus und in der Unterhaltung ein.

Ein Gedanke zu „Mensch und Tier

  1. Was für ein populistischer Quatsch!
    Der Artikel und insb. der Autor beweist damit, dass er sich weder mit Sinn von Tierversuchen noch von ihren positiven Auswirkungen auf humanmedizinische Belange auseinander gesetzt hat.

    Noch grotesker wird die Forderungen nach einer Reduktion der Fleischerzeugung – wie wollen Sie den Bedarf feststellen? Wollen Sie eine Fleischquote vorgeben? Was für eine Anmaßung!

    Ein weiterer Beweis für unreflektierte, populistische Forderungen stellen Ihre Anmerkungen zum Fischfang dar: „….Fischfang mittels großen Trawlern ist zu beenden, es müssen Ruhezonen für die Erholung der Fischbestände geschaffen werden. Die Fangquoten müssen massiv gesenkt werden…“! Verfolgen Sie überhaupt im Ansatz die seit Jahren laufenden Bemühungen zum Senken der Fangquoten?

    Dass der Fischfang via großer Trawler zu beenden ist, begründen Sie wie und womit? Ach, überhaupt nicht? Na dann sehr überzeugend! Was sind Ihre Gedanken(fragmente) zum Thema einer globalen Abstimmung der Fangquoten? Ach, darüber haben Sie sich noch keine Gedanken gemacht?

    Zusammenfassend erweckt der Artikel auf mich den Eindruck eines unfertigen und völlig undurchdachten Pamphlets.

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